Abstracts 2006

Deportiert – zwangsverpflichtet – „displaced“: Jüdische Heimat nach dem Holocaust
Doreen Eschinger (Budapest)

Die Vernichtung der ungarischen Juden und Jüdinnen in den Jahren 1944/45 stellt aufgrund des späten Zeitpunkts der Deportationen sowie aufgrund der in der Forschung vielfach diskutierten Motivation der Täter ein singuläres Ereignis in der Geschichte der Shoah dar. Ein Aspekt, der dabei in der Gesamtdiskussion bisher gern übersehen wurde, ist der Zusammenhang von Genozid und Geschlecht. Mein Vortrag soll sich daher auf die „vergessenen Opfer“ – die jüdischen Frauen aus Ungarn konzentrieren. Der Beitrag soll einen individuellen und zugleich komparatistischen Blick auf die Erlebnisse und Erfahrungen bei ihrer Rückkehr nach Ungarn sowie auf die „äußeren Umstände“ werfen, die die weiblichen Überlebenden dazu veranlassten, nach dem Krieg in ihrem Heimatland zu bleiben. Die durch die Verfolgung erlebte Entfremdung von der Heimat forderte bei den Überlebenden eine Identitätsbildung heraus, bei der die Beziehung zum ungarischen Staat und seinen (nicht-jüdischen) Bürgern nicht nur anders, sondern auch neu besetzt werden musste. Kennzeichnend für die Erfahrung der ungarischen Überlebenden ist dabei, dass sie nach ihrer Befreiung faktisch einer doppelten psychologischen Last ausgesetzt waren: einerseits mussten sie lernen, mit der Erinnerung an die Shoah zu leben, andererseits kehrten sie in ein Land zurück, das die Vernichtung seiner jüdischen Bevölkerung nicht nur akzeptiert, sondern aktiv unterstützt hatte. Besonders in Zeugnissen von Frauen, die später nach Israel emigrierten, wird dieser Aspekt deutlich und auch klar anklagend formuliert.

Heimat-Kunde. Deutsche Reisen in deutsches Land
Anke von Geldern (Freiburg)

Was ist Heimat? Oder anders, was und wo ist deutsche Heimat? Diese Frage stellt sich eine auffallend ansteigende Zahl von zeitgenössischen deutschen Autoren, die durch Reisen in und nach Deutschland einer Antwort näher zu kommen versuchen. Die Reise nämlich ist es, die den Menschen von seinen Wurzeln entfernt, ihn das Andere und das Außen lehrt, um schließlich das Eigene reflektieren und erkennen zu lassen, wie auch Bernhard Schlink in seinem Essay über Heimat als Utopie beschreibt: „Erst aus der Distanz wird das Selbstverständliche erfahrbar“. Nachdem es in Deutschland lange Zeit beinahe verpönt war, Heimatgefühle zu bekunden oder sich mit Deutschland, dessen Sitten, Bräuchen und Geschichte zu identifizieren, erleben wir heute zunehmend einen entgegengesetzten Trend: Nicht nur der Begriff Heimat, sondern deren Wiederentdeckung und Wertschätzung erlebt geradezu eine Renaissance als Gegenentwicklung zu Globalisierung und Internationalität. Versteht man die Kunst, insbesondere die Literatur als Seismograph für gesellschaftliche Änderungen, dann finden wir besonders in zeitgenössischen Reisebeschreibungen einen Trend, nicht Kosmopolitismus in den Vordergrund zu stellen, sondern vielmehr die eigene Stadt und dabei sein Land zu mögen, zu wertschätzen oder dieses zu lernen. Der Bezug zu bekannten Orten und Landschaften, zu persönlichen „kleinen Heimaten“ konkurriert mit der „großen weiten Welt“ als literarischem Motiv. Die Autoren geben dem Leser die Gelegenheit, durch ihre Reisebeschreibungen Deutschland als Heimat entweder neu zu erfahren oder wenigstens über ihre Erfahrungen und den Begriff nachzudenken.

Die Natur der Heimat
Anne Haß (Berlin/ München)

Am Beginn des 20sten Jahrhunderts über Heimat zu reden, beinhaltete in sehr vielen Fällen sowohl gesellschaftliche Prozesse als auch ihre (natur)räumlichen Auswirkungen zu thematisieren. Die Ursache dafür war die Vorstellung, dass Heimat als ganzheitliche Einheit der Lebensbezüge, das Verhältnis von „Land und Leuten“ umfasste. Heimat wurde als Einheit bestehend aus einem spezifischen Natur- bzw. Lebensraum und einer spezifischen Kultur gedacht. Als harmonische Kulturlandschaft war diese Einheit sinnlich und konkret erfahrbar: Die Kulturlandschaft signalisierte dem Betrachter eine bestehende Bindung des Menschen an die Landschaft und an das Volk. Neben diesem sinnlich emotionalen Verhältnis beinhaltete Heimat ebenso ein praktisches und nutzenbezogenes Verhältnis. Vertreter des Natur- und Heimatschutzes, wie beispielsweise Rudorff, traten daher schon zur Jahrhundertwende dafür ein, die Eigenart der Landschaft nicht zu konservieren, sondern sie mit sparsamen und zweckdienlichen Mitteln entsprechend den Erfordernissen moderner Lebensverhältnisse weiterzuentwickeln. Sie verurteilten damit Tendenzen einer sentimental anheimelnden Naturverschönerung ebenso wie einen nicht an der Eigenart der Landschaft bemessenen Einsatz moderner Technik im Rahmen industrieller Produktion. Das heißt, die Idee der Heimat verband Vorstellungen idealer sozialer Zusammenhänge mit Vorstellungen idealer Natur(landschaft) wobei diese Ideale als dynamische Größen gedacht wurden. In diesem Zusammenhang beinhaltet beispielsweise der Schutz des deutschen Waldes und seine angemessene Bewirtschaftung mittels moderner Technik eine begrüßenswerte kulturellen Entwicklung des deutschen Volkes. Umgekehrt konnte im Denken dieser Heimatschützer jede kulturelle Veränderung nur dann positiv beurteilt werden, wenn sie zur Ausgestaltung des eigenartigen Naturraums beitrug. Diese Vorstellung einer harmonischen Entwicklung des Mensch-Naturverhältnisses diente am Ende des 19.Jahrh. als Kontrastfolie zu der in Deutschland fortschreitenden Industrialisierung. Im Zentrum der Kritik stand zunächst das „Wesen des Industriekapitalismus“, seine liberalistische, d.h. egoistische und rein nutzenorientierte Grundhaltung. Spätestens von der Wende zum 20. Jahrhundert an wurde dann eher der unschöpferische, nicht an der Eigenart der Landschaft bemessene Einsatz moderner Technik beklagt. Es war letztendlich der Nationalsozialismus der den „völkischen“ Heimatbegriff zum ideologischen Bestandteil seiner rassistischer Politik machte, was bis heute zur Folge hat, dass der Heimatbegriff nicht mehr unbelastet verwendet werden kann. In der akademischen Diskussion haben sich angesichts dieser Umstände Begriffe wie „regionale Identität“ oder „Lebenswelt“ etabliert. Die Frage, der nachgegangen wird, lautet, welche konzeptionelle Übereinstimmungen es zwischen der (Kultur)landschaft, dem „deutschen Wald“, einer Pflanzengesellschaft und einem Ökosystem gibt? Innerhalb des Diskurses über regionale Identität bzw. über die Lebenswelt werden Begriffe für die Natur wie Landschaft, Wald und Ökosystem synonym gebraucht, auch wenn es aus einer gesellschaftswissenschaftlichen Perspektive ebenso wie aus einer ökologietheoretischen problematisch ist. Diese Begriffsverwirrung störte mich nicht, würde in solchen Diskursen nicht vorgegeben werden, in Bezug auf die Natur, das Ökosystem, vermittels naturwissenschaftlich belegter Erkenntnisse objektive Aussagen darüber treffen zu können, welche gesellschaftlichen Aktivitäten „verträglich“, „nützlich“ oder gar „schädlich“ sein und welche „Natur“ im Hinblick auf den Fortbestand des Ökosystems (und letztendlich der in ihm lebenden Menschen) erhalten bleiben müsste. Meines Erachtens nach wird damit ungerechtfertigter Weise zweierlei als naturwissenschaftlich fundiert unterstellt: 1. dass Natur so etwas wie eine Ganzheit ist und 2. dass sie quasi wie ein Lebewesen selbst lebt und wie ein einzelnes Lebewesen durch falsche Behandlung Schaden nehmen könnte. So zu argumentieren halte ich gerade einer Auseinandersetzung um kulturelle Interessen an wünschenswerter sozialer wie natürlicher Umwelt für bedenklich. Um meine Bedenken nachvollziehbar zu machen, gehe ich zunächst auf die Ideengeschichte der Natur ein. Ich werde zeigen, dass es im Kontext von Gesellschaftstheorien Ideen von idealer Landschaft gibt, die mit speziellen ökologischen Theorien, nämlich dem „holistischen“ Ökosystemansatz und den „Klimaxtheorien“ korrespondieren. Gerade diese werden heutzutage in die Diskussion um die nachhaltige Entwicklung der Lebenswelt bzw. der Region eingeführt. Berücksichtigt wird nicht, dass innerhalb der Theoriediskussion der Ökologie alternative Konzepte mit gleich hohem empirischen Gehalt existieren.

„Ich lebe am liebsten am Bahnhof!“ – Reise und Identität in der deutschen fiktionalen Gegenwartsliteratur
Steffen Hendel (Halle)

Mit einer Reise in die ‚Fremde’ schärft sich das Bewusstsein bzw. stellt sich das ‚Problem’ für etwas wie Heimat, Zuhause oder Herkunft – so sagt man landläufig. Heimat bekommt durch die Reise ihr Motiv und ihren Inhalt, Heimat bleibt ohne Reise konturlos. Ein scheinbar topisches Paar, ein scheinbar dialektisches Verhältnis. – Wie sieht es dazu in der gegenwärtigen deutschen fiktionalen Literatur über das Reisen aus? Trägt sie zur Klärung des deutschen Heimatbegriffes und dessen bei, was (deutsche) Heimat konkret sein soll? Ist das Reisen noch immer ohne Heimat undenkbar? Ist Reisen womöglich Ausdruck einer Verunsicherung dessen, was Heimat – von der alle sprechen – denn nun sei? Oder berührt Reisen die Fragen der sozialen oder personalen Identität gar nicht mehr? Wird den Fragen nach Heimat, den Problemen Heimatverlust und Heimatschutz überhaupt nur mit Unverständnis begegnet? Der Vortrag beschäftigt sich mit fiktionalen Texten zweier AutorInnen: Christian Kracht (Faserland und 1979) und Angela Krauß (u.a. Der Dienst, Die Überfliegerin). Alle Texte sind ausschließlich nach 1989 erschienen und thematisieren – bis auf Christian Krachts 1979 – eine von der ‚Wende’ und den seitdem stattfindenden kulturellen globalen Veränderungen beeinflußte deutsche Gegenwart.

„Die Fremde ist nicht Heimat geworden. Aber die Heimat Fremde.“ Virtuelle Heimaten bei Joseph Roth, Hugo von Hofmannsthal und Robert Musil
Katja Lehmann (Dresden)

Der Erste Weltkrieg und mit ihm das Jahr 1918 hatten Europa grundlegend verändert. Unter den vier kontinentalen Großreichen, die nun zu bestehen aufgehört hatten, gehörte auch Österreich-Ungarn. Durch Dismembration in von einander unabhängige Staaten zerfallen, war der kleinste unter ihnen Österreich. Das ehemalige Großreich mit rund 54 Millionen Einwohnern war nun zum Alpenländchen geworden mit rund 7 Millionen Bürgern, die diesen Staat gar nicht gewollt hatten. Eine Republik, der zunächst sogar ihre Repräsentanten die Lebensfähigkeit absprachen (hatte man doch bis zum Friedensvertrag von Saint-Germain die Verbindung mit Deutschland erhofft) war nun auf der Suche nach Selbstverständnis und Identität, kollektiven Symbolen und politischer Integration. Dieser Staat (der große Roman zur Ersten Republik wurde erst Jahrzehnte später geschrieben) war der Boden, auf dem die heute kanonisierten österreichischen Autoren – unbewusst oder intendiert – subjektives Zeugnis ablegten von den (ungenutzten) Potentialen des vergangenen Reiches. Aufgezeigt werden soll, mit welchem literarischen Mitteln und narrativen Verfahren die drei Autoren die Donaumonarchie nach dem Ende ihres Bestehens beschrieben, wie sich ihr Verhältnis zum (ehemaligen) Reich in der Zeit zwischen 1.Weltkrieg und zweitem Heimatverlust durch den Anschluss an Deutschland veränderte. Der satirische Stil und das zweite Gesicht der Wirklichkeit Robert Musils, das aristokratische Ästhetentum und die Mitteleuropaidee Hugo von Hofmannsthals und der Topos der „Flucht ohne Ende“ bei Joseph Roth sind einander zwar grundlegend verschieden, lassen jedoch im Rückblick einen Mythos, ein virtuelles Reich entstehen.

„Ostalgie“ und „Westalgie“ als Ausdruck von Heimatsehnsüchten. Eine Reise in die Traumfabriken deutscher Filme
Alexandra Ludewig (Perth)

Als Heimatfilme wie das genre-typische Schwarzwaldmädel in den 1950er Jahren ihre größten Erfolge erzielten, wurden sie als utopische Fantasien angesehen, als eine Möglichkeit im Kino seine Zukunftsträume ausgemalt zu sehen. Dieser Blick auf eine harmonische Wohlstandsgesellschaft schien ein Versprechen zu sein, dass sowohl den Zuschauern im Westen wie im Osten Deutschlands aufgrund des Wirtschaftswunders (BRD) und der Wunderwirtschaft (DDR) eine Verheißung sein sollte. War der Blick damals in die Zukunft gerichtet, so scheint er sich im zeitgenössischen Heimatfilm verkehrt zu haben, wie anhand von Ostalgie- und Westalgie-Filmen gezeigt werden soll. Ostalgie lebt von einer Renaissance des Heimatgefühls, von der Beschwörung einer Vergangenheit, die aber auch pseudo-ethnische Ausformungen von Ost- und West-Identitäten bestätigen soll. Mit Leander Haussmanns Sonnenallee (1999) und Peter Timms Der Zimmerspringbrunnen (2001) sollen zwei Vertreter dieser Logik vorgestellt werden. Dem vieldiskutierten Phänomen der Ostalgie steht eine schleichende Westalgie gegenüber, die sich gleichermaßen aus Verlustängsten und Heimatsehnsüchten speist. Lothar Bisky bezeichnete „Westalgie“ bereits 2000 als „politisches Prinzip“ aber auch als „mentale[n] Schutzraum“. Eine Analyse von Oskar Roehlers Die Unberührbare (2000) und Hans Weingartners Die fetten Jahre sind vorbei (2004) soll diese Einschätzung überprüfen helfen. Abschließend sollen beide Medienphänomene auf gemeinsame Aspekte bei der Konstruktionen von Geschichte und Identität hinterfragt werden sowie auf ihr Potential, Verständnis und damit Einigkeit zu schaffen.

„Und gab es das Wort noch, ‚mein Zuhause’?“ Peter Handkes Protagonisten auf der Suche nach Heimat im globalisierten Raum
Christian Luckscheiter (Berlin)

Globalisierung scheint Heimat, die als „Verflechtung“ zwischen Menschen und Orten gefasst werden kann, aufzulösen, weil sich Lebensformen in Zeiten der transnationalen Mobilitäten zunehmend von Orten entkoppeln. Über diese Verflechtung wurde bisher aber auch Identität ausgebildet, durch sie wurde Tradition und ihre Aufrechterhaltung möglich. Den „neuen Nomaden“ stellt sich folglich u.a. die Frage, wie sie den nicht abgesicherten, heimat- und ortlosen Lebensformen gegenübertreten sollen; sind Heimat oder Identität aufzugeben oder sind sie womöglich anderswo, z.B. jenseits von territorialen Bezugnahmen zu finden bzw. aufzubauen? Seit dem Erscheinen von Mein Jahr in der Niemandsbucht (1994) suchen die Protagonisten von Peter Handkes literarischen Prosatexten – allesamt Flüchtlinge und Heimatlose – Antwort auf diese Frage. Sie testen neue Formen des (Zusammen-) Lebens aus und versuchen auf verschiedenen Feldern, eine gewisse Orientierung zu finden und eine bestimmte Vertrautheit herzustellen, um nicht verloren zu gehen, um eine Art Heimatraum in der permanenten Heimatlosigkeit zu erhalten. Diese Geschichte der Globalisierung, wie Handke sie erzählt, gilt es nachzuzeichnen. Dabei wären neben bestimmten Formen der Bewegung vor allem auch Formen des Nachlebens zu thematisieren, die Heimatorte stiften, die keine geographischen Orte mehr sind und diese auch nicht zur Voraussetzung haben, sondern als Gedächtnisorte, als Erinnerungsorte (allerdings nicht im Sinne Pierre Noras) bezeichnet werden könnten.

„Heimat ist wo meine Nabelschnur beerdigt ist.“ Die Bedeutung der Nähe in der Ferne
Eric Piltz (Dresden)

Wie sich die Menschen in der Fremde vor dem Zeitalter der Massenmedien orientierten, soll Thema des Vortrages sein. Die Fremde kann aber nicht Das Fremde schlechthin bleiben, will man sie ertragen, sich in ihr zurechtfinden. Wenn wir uns nicht im Raum verlieren wollen, hat der Historiker Karl Schlögel gesagt, müssen wir uns ihn aneignen, ihn markieren. In diesem Prozess des Markierens und Aneignens wird das fremde Land, die fremde Stadt in die eigene Lebenswelt integriert. Das Reisen und Unterwegssein bedeutete aber vor 250 Jahren nicht die Verkürzung auf Start- und Zielort, der Weg selbst machte Eindruck, schrieb sich in den Körper ein und zeichnete ihn. Einzelne Orte erlangen dann in der Erzählung schließlich die Eigenständigkeit eines Raumes durch die Verknüpfung mit einzelnen Erinnerungen. Diese wurden in Aufzeichnungen, Tagebüchern, Autobiographien des 18. Jahrhunderts festgehalten und bildeten den Anlass und die Voraussetzung, Erfahrungen des Menschen im Raum zu durchdenken. Die Ankunft in einer unbekannten Großstadt z.B. stellte im 18. Jahrhundert eine völlig andere Herausforderung dar, als wir sie heute kennen. Die Darstellung des Erlebten gibt uns so Hinweise über die Orientierungsleistungen, die erbracht werden mussten, wie die Art und Weise dieser Orientierung nicht zuletzt eng verknüpft war mit der Herkunft der Reisenden, zu der oft erst in der Fremde eine gefühlte Nähe aufgebaut wird.

forum junge wissenschaft | mail//at//forumjungewissenschaft.de | webdesign: text plus form